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November 25, 2007 at 9:51:00 PM CET [films] November 25, 2007 at 9:51:00 PM CET La Brèche de Roland, un film assez court (47 minutes) des frères Larrieu sur une famille qui fait une randonnée dans les Pyrénees. Le père veut absolumment monter sur la magnifique bréche de Roland (2804 m) pour une raison personnel. Cette petite étude empathique des relations parfois tendues dans une jeune famille un peu perdu dans la nature offre des très belles images de la montagne et un peu de comédie. Film recommandé qui fait envie d'y aller. Quatre étoiles link (no comments) ... comment November 23, 2007 at 9:32:00 PM CET [meta] November 23, 2007 at 9:32:00 PM CET ich glaub, ich schmeiß jetzt alle blogs aus meinem feedreader raus, die andauernd jutub filmchenlinks posten. das ist ja wirklich eine pest. ich hab doch nicht seit acht jahren den fernseher abgemeldet, um mit videos im miniformat zugeballert zu werden. die dann auch noch den permanenten fünfsekunden-schluckauf haben. leute, schreibt mal wieder was über was, was ihr erlebt hat, was echtes. oder meinetwegen auch was unechtes, erfundenes, erdachtes. entdeckt die sexiness der unendlichen permutationsmöglichkeiten der sechsundzwanzig buchstaben und des leerzeichens. link (3 comments) ... comment November 21, 2007 at 10:06:00 PM CET [journal] November 21, 2007 at 10:06:00 PM CET Today was the day
link (3 comments) ... comment November 20, 2007 at 11:39:00 PM CET [meta] November 20, 2007 at 11:39:00 PM CET you bet that i go to bed now wetten mit sich selbst kann man weder gewinnen noch verlieren. die gewinnt und verliert man immer gleichzeitig. weil sie klassische nullsummenspiele sind. ansonsten wären es keine wetten mit einem selbst. sondern mit einem andern. und doch befriedigt mich diese logisch sicher völlig einwandfreie schlussfolgerung nicht. weil wenn ich mit mir wette, dass ich z.b. ein jahr lang jeden tag jogge und ich tue es dann nicht, dann hätte ich anschließend das gefühl, verloren zu haben. vielleicht ist das problem bei diesen wetten nicht die selbstbezüglichkeit sondern das nichtexistieren eines wetteinsatzes. und damit hätte ich so gerade eben noch meinen heutigen blogeintrag geschafft. good night. link (no comments) ... comment November 19, 2007 at 10:18:00 PM CET [sport] November 19, 2007 at 10:18:00 PM CET Out of shape Körpergleichung: Drei Monate kein Sport = Ruhepulsverdopplung Body equation: Three months without exercise = doubling of the resting pulse rate link (no comments) ... comment November 18, 2007 at 6:54:00 PM CET [meta] November 18, 2007 at 6:54:00 PM CET Hab den Praschl-Vortrag leiser sprechen, zungenreden, nicht sagen von der Karlsruher Konferenz über neue Medien jetzt doch noch hier als mp3 gefunden. Lustigerweise über das erste Resultat dieser Suche, auf das zweite hat jemand geklickt und ist dann bei meiner Suchmeldung aufgeschlagen. Das Schöne an dem Vortrag ist, dass er einfach so runtergeschrieben scheint, stream of consciousness like. Viele kurze Sätze, die einen flow ergeben. Als hätte Peter Praschl ein neues Posting ausgeatmet. link (no comments) ... comment November 17, 2007 at 10:57:00 PM CET [schwarze milch der fruehe] November 17, 2007 at 10:57:00 PM CET Dass sie sich freilich die Botschaft aus dem Menschengeschlecht auf ihre Art rasch aneignete, belegt eine Passage aus dem Schmerz, in der sie die in deutschen Konzentrationslagern verübten Verbrechen so kommentiert: »Die einzige Antwort, die sich auf diese Verbrechen geben lässt, ist die, daraus ein Verbrechen aller zu machen. Es zu teilen. Ebenso wie die Idee der Gleichheit, der Brüderlichkeit.«
[aus Peter Hamms Rezension der Hefte aus Kriegszeiten von Marguerite Duras in der Zeit] link (no comments) ... comment November 16, 2007 at 8:12:00 PM CET [music, concerts] November 16, 2007 at 8:12:00 PM CET Hit & Miss Ein seltsames Konzert war das vorgestern im Sinkkasten. Gegen neun begaben sich Michael Rother und Dieter Moebius zu ihren mit einem schwarzen Tuch bedeckten Tischen (oder waren es Altare?) voller elektronischer Klangerzeuger. Links hinter dem höheren und breiteren Tisch stand Rother, der aber nicht nur an Reglern rumdrehte - dazu später mehr – hinter dem niedrigeren und schmaleren rechts stellte sich Moebius auf, ein echter Elektronik-Nerd, Pionier der ersten Stunde mit Cluster ca. 1970, er machte seinen Job körperbewegungslos und wenn er jemals ins Publikum geguckt hat, dann ist es meiner Aufmerksamkeit entgangen. Das Publikum bestand so aus etwa 50-60 Leuten, eher ältere Semester – eines der seltenen Konzerte wo ich den Altersschnitt gesenkt habe – relativ wenige Frauen. Nach dem ersten Stück, das ein bisschen rockte, so etwas wie ein elektronisches Riff hatte, klatschten die Leute. Und ich fand das sehr merkwürdig. Die Musik war ja immerhin mehr oder weniger aus der Konserve gekommen, da wurde ein bisschen am Sound rumgeschraubt, aber im großen und ganzen war das Stück vorfabriziert. Wen beklatscht man da, die Maschinen? Die Programmierer? Zudem richteten weder Rother noch Moebius auch nur ein Sterbenswörtchen ans Publikum. Weder "Guten Abend Frankfurt, wir sind 2/3 von Harmonia" oder so was, noch Stückenamen, noch Geschichten zu den reinen Instrumentaltracks (stimmt nicht ganz da waren auch Vokalsamples). Keine Kommunikation außerhalb der synthetischen Töne. Das nächste Stück bestand hauptsächlich aus einem völlig seelenlosen Computerbeat, lieblos und beliebig, ich habe ja keine Ahnung, aber es schien mir, dass jeder Zehnjährige, der sich etwas mit Musiksoftware auskennt, das mindestens genauso gut auf seinem Laptop hingekriegt hätte. Das klang verdammt nach dem völlig misslungenen Versuch, hippere, tanzbarere Musik zu machen. Von dieser Sorte kamen noch so einige Tracks und immer wurden sie andächtig beklatscht. Alle neueren Datums schätze ich mal. Glücklicherweise hängte sich Rother jedoch gelegentlich seine Gitarre um und spielte selber. Der Sound der Gitarre war wunderbar verfremdet, schwer zu beschreiben, nicht richtig verzerrt, eher perlend, etwas nachhallend, flüssig. Das waren wohl fast immer ältere Stücke mit hypnotischem Groove und ohrwurmigen Melodieeinsprengseln. Die Magie war wieder da. Umso unverständlicher für mich die Auswahl der anderen nervtötenden, platten Stücke. Mal wieder der Gedanke, dass Musiker selber kaum eine Ahnung zu haben scheinen, welche ihrer Musik gut ist und welche nicht. Aber dafür gibt es ja ein Publikum. Das mir aber an diesem Abend auch etwas abgedreht zu sein schien. Ein zotteliger Typ vor mir machte meinen Tischnachbarn und mich an weil wir angeblich zu laut und lange nach dem Ende eines Stücks redeten. Er blaffte irgendwas von "Wozu seid ihr denn bloß heute abend hierhergekommen?". Ist mir auch noch nicht während eines Gigs vorgekommen. Das ist der Nachteil von Konzerten bei denen man den Altersdurchschnitt senkt. Das letzte Stück vor der ultrakurzen Zugabe war das beste. Es handelte sich, glaube ich, um Sonnenrad von Sterntaler (1977). Gitarrenklänge mit einem unwiderstehlichem Sog. Allein dafür hat sich das Konzert gelohnt. Gut am Sinkkasten ist, dass sie Schneider Weisse haben, weniger gut war der Geruch auf dem Klo, für den das Beiwort bestialisch fast schon euphemistisch wäre, angesichts dieses Großangriffs auf meine Nasenschleimhäute wäre ich nahezu ohnmächtig in die Pissrinne gefallen. Noch mal Glück gehabt. link (no comments) ... comment November 13, 2007 at 10:27:00 PM CET [music, concerts] November 13, 2007 at 10:27:00 PM CET C U in the Sinkbox Hey Kinders, morgen sind die Krautrockurgesteine Dieter Moebius und Michael Rother im Sinkkasten in Frankfurt am Start. Ihr erinnert euch doch sicher an Kraftwerk 1971 als noch nicht so klar war, ob es Richtung Elektronik oder wilde Improvisation gehen sollte. Da war der Gitarrist Michael Rother mit von der Partie. Er gründete dann später mit dem Drummer Klaus Dinger den Kraftwerk-Offshoot Neu!: der hypnotische motorische Beat war geboren. Dieter Moebius war seit 1969 in Kluster, einer experimentiellen Band, die sich nach dem Abgang von Conrad Schnitzler 1971 in Cluster umschrieb. Moebius und Hans-Joachim Roedelius machten elektronische, minimalistische Musik mit Ambientanklängen, bevor es Ambient gab. Das Wort kreierte dann Brian Eno, der schwer von Cluster beeinflusst war und auch Platten mit der Gruppe machte. 1974/75 erweiterte sich Cluster um Michael Rother und nahm zwei Alben unter dem Namen Harmonia auf. Das höre ich mir gerade an, zur Einstimmung auf morgen. Musik von Harmonia und Deluxe. Beide ihrer Zeit weit voraus. Die erste ist etwas ungeschliffen und rhytmisch recht repetitiv (Neu!isch sozusagen, Stereolab haben sich hier einiges abgehört), die zweite melodischer und zum Teil sphärischer. link (2 comments) ... comment November 12, 2007 at 8:01:00 PM CET [don't ask me] November 12, 2007 at 8:01:00 PM CET Hoffentlich hat sie ihn lieb Jemand, der es wissen muss, über die Frau von X, der am Freitag im Büro einen Schlaganfall erlitten hat und nun halbseitig gelähmt ist. link (no comments) ... comment ... Next page
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last updated: 9/25/24, 10:42 PM subscribers: 390 contact: alex63 at bigfoot dot com 40 years, 40 albums why this is called close your eyes some photos ![]() Youre not logged in ... Login
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Hier geht es weiter. Schon mehr oder weniger seit über 10 Jahren... by alex63 @ 12/8/21, 5:41 PM ...
Der Schachchamp hieß entweder Miguel oder evtl. Manuel. Es gab noch eine ... by alex63 @ 2/23/21, 8:55 AM mp3 blogs/rotation etc. Update: The most useful site in this category is the mp3 blog ... by alex63 @ 1/26/20, 12:23 PM ...
du hast recht, die angeblichen lifetime forward mailadressen von bigfoot wurden irgendwann ... by alex63 @ 12/20/19, 11:23 PM ![]()
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