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    <title>close your eyes</title>
    <link>http://musik.antville.org/</link>
    <description>Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.</description>
    <language>en-US</language>
    <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 23:39:07 GMT</pubDate>
    <dc:date>2008-07-04T23:39:07Z</dc:date>
    <dc:language>en-US</dc:language>
    <item>
      <title>Eine Stunde ohne Licht</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1811915/</link>
      <description>Am Freitag war Betriebsausflug. Erste Station war das &lt;a href="http://www.dialogmuseum.de"&gt;Dialogmuseum&lt;/a&gt; in der Hanauer Landstra&amp;szlig;e. Dort sind wir den kurzen Dunkelparcours gegangen. Am Anfang bekommen wir Blindenst&amp;ouml;cke, um Hindernisse am Boden zu Ertasten. Dieses Hilfsmittel gibt Sicherheit. Eher scheinbare Sicherheit. Die Brillen werden abgegeben. Wo kein Licht ist, hilft die beste Brille nichts. Wir, eine Gruppe von ca. acht Personen, stehen im Halbdunkel am Eingang in das Reich der Dunkelheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen drin ist es wirklich stockduster. Wir gehen ein paar Schritte. Ich habe sehr bald ein Gef&amp;uuml;hl der  vollkommenen Verlorenheit. Komme mir vor als h&amp;auml;tte mich ein schwarzes Loch aufgesogen. Etwas in mir str&amp;auml;ubt sich, weiter zu machen. Ich will, dass das Ganze so schnell wie m&amp;ouml;glich abgeschlossen ist. Der Spuk soll sofort beendet sein. Wir h&amp;ouml;ren Ger&amp;auml;usche. Ich kann sie kaum identifizieren. Naturger&amp;auml;usche, Waldger&amp;auml;usche. Dann geht es &amp;uuml;ber eine leicht wacklige H&amp;auml;ngebr&amp;uuml;cke, ich kann Gottseidank das linke Gel&amp;auml;nder greifen. Hinter der Br&amp;uuml;cke sind wir in einem Sumpf. Die F&amp;uuml;&amp;szlig;e suchen Halt, aber der Boden scheint aufgeweicht. Weiter geht es an einer Wand lang. Die linke Hand tastet sich an der linken Wand lang. Immer wieder kommt der Zug ins Stocken. Ich ber&amp;uuml;hre meinen Vordermann (sorry Stephan, ich glaube du warst es) mit meinem Blindenstock an den F&amp;uuml;&amp;szlig;en. Petrus, unser blinder F&amp;uuml;hrer ruft uns zu sich. Und gibt uns, wenn wir an ihm vorbeikommen die Hand. K&amp;ouml;rperkontakt tut gut, gibt ein Gef&amp;uuml;hl der Geborgenheit. Ich gew&amp;ouml;hne mich ganz langsam an das Setting. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen in einen Raum, in dem ich mich umst&amp;auml;ndlich vor die Wand lege, um die Sounds besser zu ersp&amp;uuml;ren, die hier abgespielt werden. Ich f&amp;uuml;hle die Vibrationen der B&amp;auml;sse. Und genie&amp;szlig;e das Schnarchen, das vom Band kommt. So regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, so harmonisch, so beruhigend. Petrus macht Witze dar&amp;uuml;ber, dass jemand von uns eingeschlafen ist, wer war es wohl? Wir gehen weiter. Rechte Hand an rechter Wand. Stra&amp;szlig;enger&amp;auml;usche. Der Dauerton, wenn die Ampel rot ist, den ich noch nie so wahrgenommen hatte. Dann das Piepen, wenn die Ampel auf gr&amp;uuml;n umschaltet. Den B&amp;uuml;rgersteig runter auf die Stra&amp;szlig;e und die Stra&amp;szlig;e &amp;uuml;berquert, nur ein paar Meter aber was f&amp;uuml;r ein Abenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht noch ein gutes St&amp;uuml;ck weiter, um die Kurve, wir legen unsere H&amp;auml;nde auf die Schultern unserer Vorderleute und kommen in die Dunkelbar. Wir stehen an der Bar und der Barmann sagt uns die Karte auf. Nach einigem Z&amp;ouml;gern und hilflosem Herumgekrame in meinem Portemonnaie bestelle ich eine Holunderbionade, die erste Bionade meines Lebens. Stephan leiht mir einen Euro, ich habe nicht genug Kleingeld und sonst nur F&amp;uuml;nfzigerscheine. Habe vollstes Vertrauen in die M&amp;uuml;nztastf&amp;auml;higkeiten des Barmanns. Wir setzen uns auf eine Bank an der Wand, der Tisch vor uns ist &amp;uuml;berraschend niedrig. Die Bionade schmeckt nach wenig, ich bin entt&amp;auml;uscht. Petrus fragt uns nach den Highlights, ein Gespr&amp;auml;ch kommt in Gang. Er ist seit seinem siebzehnten Lebensjahr blind und erz&amp;auml;hlt uns davon wie er sich orientiert. Die Hauptregel: er geht nur Strecken, die er kennt. Nach der Bar noch ein paar Meter und wir sind wieder im Halbdunkel des Ausgangs. Wie hell es dort jetzt ist. Mehr Licht br&amp;auml;uchte man eigentlich nicht. Einige haben Kreislaufprobleme, ich gl&amp;uuml;cklicherweise nicht.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1811915/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-07-01T06:46:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hattu Möhren?</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1810082/</link>
      <description>&lt;div class=quote&gt;A rabbit goes into a butchers and says 'Have you got any carrots?'. 'No,' replies the butcher, 'we haven't. This is a butchers. We sell meat, not vegetables.' The rabbit leaves the shop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The next day the rabbit comes in and asks the same question: 'Have you got any carrots?'. The exasperated butcher gives the same reply. This continues for some time. On the seventh day, when confronted by the same question from the persistent rabbit, the butcher finally loses his patience and screams 'If you come in here and ask me that again I'm gonna nail your fucking ears to the floor!'. The rabbit looks rather frightened and leaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the butcher's great annoyance the rabbit returns the following day. Nervously, the rabbit asks 'Have you got any nails?'. 'No!' says the butcher. Visibly relaxing the rabbit says 'Great - have you got any carrots then?'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(from the ILM thread on &lt;a href="http://www.ilxor.com/ILX/ThreadSelectedControllerServlet?boardid=41&amp;amp;threadid=63205"&gt;jokes about MBV&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:18:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1810082/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>file under missed opportunities</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1800335/</link>
      <description>das diesj&amp;auml;hrige jazzfestival frankfurt hat robert wyatt zum thema. aber er scheint noch nicht mal aufzutreten, wenn ich &lt;a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=2178"&gt;das programm&lt;/a&gt; richtig lese. er "kuratiert". eines der schrecklichsten neuverben der deutschen sprache, im zusammenhang mit robert wyatt das schlimmste. entweder in echt oder gar nicht.</description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 18:39:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>alex63</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1799995/</link>
      <description>&lt;s&gt;llll&lt;/s&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 27 May 2008 21:01:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-27T21:01:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1798192/</link>
      <description>&lt;div class=quote&gt;"It took a lot of energy to be a drug addict," he says. "It was work to get drugs every day. I got to a point in my life where I wouldn't do anything that required a lot of trouble. The idea of going on tour was something I would have never considered before, because touring is a lot of potential trouble, and I tried to put myself in environments where I would feel safe. In my own little small crack house of my Nashville community, it felt safe and everything else had become too much trouble."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;David Berman&lt;/b&gt; von den Silver Jews &lt;a href="http://www.jewishjournal.com/home/preview.php?id=16451"&gt;vor zwei Jahren&lt;/a&gt;. Heute spielen sie in der &lt;a href="http://www.brotfabrik.info"&gt;Brotfabrik&lt;/a&gt;. Die Musik ist gut abgehangen, entspannt, verwurzelt, melodi&amp;ouml;s, eigen, spr&amp;ouml;de, zur&amp;uuml;ckhaltend, unabh&amp;auml;ngig. So &amp;auml;hnlich wie die schon lange das Zeitliche gesegnet habende Bruderband Pavement. Nur ber&amp;uuml;hrender, w&amp;uuml;rde ich sagen. &lt;a href="/stories/1472010/"&gt;Hier&lt;/a&gt; eine kleine Bl&amp;uuml;tenlese der geistvollen, teilweise recht abgedrehten Lyrics, die trotzdem immer down to earth und oft sehr witzig sind.</description>
      <pubDate>Thu, 22 May 2008 14:22:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1798192/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-22T14:22:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1797476/</link>
      <description>sch&amp;ouml;n-schrecklicher chabrolesker film. &lt;i&gt;la tourneuse de pages&lt;/i&gt;. franzosen machen einfach die besseren, die subtileren filme. und die hauptdarstellerinnen sind oft junge walloninnen. d&amp;eacute;borah fran&amp;ccedil;ois habe ich aus &lt;i&gt;&lt;a href="http://musik.antville.org/stories/1465404/"&gt;l'enfant &lt;/a&gt;&lt;/i&gt; nur im unterbewusstsein wiedererkannt. der andere gute film, den ich letztens gesehen habe, war &lt;i&gt;chanson d'amour&lt;/i&gt;, wo d&amp;eacute;pardieu den alternden lokalen schlagers&amp;auml;nger spielt und c&amp;eacute;cile de france seine muse. da kann man scarlett johansson als marilyn monroe ersatz glatt vergessen.</description>
      <pubDate>Mon, 19 May 2008 22:24:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1797476/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-19T22:24:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>upcoming releases</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/273568/</link>
      <description>XX/XX MY BLOODY VALENTINE-EP Box.&lt;br /&gt;
.</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2003 12:13:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/273568/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2003-01-28T12:13:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ceci n'est pas un test.</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1793085/</link>
      <description>Lu Divine Sagnier</description>
      <pubDate>Thu, 08 May 2008 15:19:21 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-08T15:19:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1792406/</link>
      <description>&lt;s&gt;die schiffssirene&lt;/s&gt; das schiffshorn am ende von &lt;i&gt;threads&lt;/i&gt;, dem letzten lied von &lt;i&gt;third&lt;/i&gt;. es geht weiter zu neuen ufern. ich bin gespannt und freu mich schon drauf.</description>
      <pubDate>Tue, 06 May 2008 21:12:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1792390/</link>
      <description>sich deswegen f&amp;uuml;r nichts begeistern k&amp;ouml;nnen, da man einer generation angeh&amp;ouml;rt, die sich einmal zu stark f&amp;uuml;r etwas begeistert hat. etwas, dass sich als das falsche herausstellte. hatte ich auch noch nie so gesehen. aber stimmt wahrscheinlich. da sind sie: die wurzeln der n&amp;uuml;chternheit und der rationalit&amp;auml;t meines vaters. bis vor nicht so langer zeit waren die beiden begriffe rote t&amp;uuml;cher f&amp;uuml;r mich gegen die ich angerannt bin wie ein wahnsinniger. trotz schach, mathe, statistik und dem ganzen denkzeug. ich wollte eigentlich immer ganz woanders hin. da wo die mystiker waren, da wo die grenzen waren, da wo was los war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
on- oder offline? kopf oder zahl? kopf!</description>
      <pubDate>Tue, 06 May 2008 20:18:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-06T20:18:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1792395/</link>
      <description>From the &lt;i&gt;I Love Music&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.ilxor.com/ILX/ThreadSelectedControllerServlet?action=showall&amp;amp;boardid=41&amp;amp;threadid=61803"&gt;thread&lt;/a&gt; on Portishead's new album &lt;i&gt;Third&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=quote&gt;omg the sax solo on "Magic Doors"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- HI DERE, Monday, May 5, 2008 2:57 AM (Yesterday)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's a sax solo? It sounds like a horse being sucked into a black hole, backwards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Matt DC, Monday, May 5, 2008 3:37 AM (Yesterday)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 May 2008 20:42:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1792395/</guid>
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    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1792374/</link>
      <description>&lt;div class=quote&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~EC4E8B0B918B4441AA58B51BDFEF7F941~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton"&gt;Mit einem gro&amp;szlig;en Krug Kaffee setzt er sich jeden Vormittag an den Tisch, schreibt mit Kugelschreiber in einer Schrift, die seine Frau fr&amp;uuml;her &amp;#8222;k&amp;uuml;nstlerisch organisierten persischen K&amp;uuml;chendreck&amp;#8220; nannte.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 May 2008 20:12:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-06T20:12:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>singing in the rain</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1785196/</link>
      <description>in einer gegend zu leben, in der man sich &amp;uuml;ber vorhergesagten regen vorfreut und wenn der regen dann auch noch kommt - etwa in einem von zwei prognosef&amp;auml;llen - noch einmal richtig freut. place in question: laroque-des-alb&amp;egrave;res. heute regnet es in ganz frankreich, seit einer stunde selbst hier.</description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:55:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1785196/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-04-17T14:55:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1776231/</link>
      <description>listening to the smiths and joni mitchell's &lt;i&gt;hejira&lt;/i&gt;. it's spelled b-l-i-s-s.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 23:40:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1776231/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-25T23:40:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1774767/</link>
      <description>&lt;div class=quote&gt;Paul wrote this in response to a post-Beatles breakup comment by John Lennon, in which Lennon claimed that the only songs that Paul wrote for the Beatles were "Silly Love Songs."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

fast schon zu sch&amp;ouml;n, um wahr zu sein, auf jeden fall, wenn erfunden, dann sehr, sehr gut erfunden. dumme liebeslieder kann es eigentlich nicht geben. vorausgesetzt nat&amp;uuml;rlich, sie sind keine nur f&amp;uuml;r die charts komponierte lieder. dann sind sie aber sowieso nur liebeslieder unter falscher flagge. dumm k&amp;ouml;nnen wirkliche liebeslieder nur f&amp;uuml;r diejenigen sein, die weder ihr sender noch ihr empf&amp;auml;nger sind. und die  z&amp;auml;hlen in diesem zusammenhang sowieso nicht. ja, ich gestehe, ich habe das lied schon immer gemocht. den anfang mit dem rhythmischen klingeln, mccartney's lustig vor sich hin rumpelnden e-bass (ein echter tanzb&amp;auml;r), die halleffekte, der naiv-simple text, die relaxedheit, die sonnigkeit. einer der besten songs zum aufwachen. so ein lied am morgen und es kann einem nicht mehr viel passieren den rest des tages. mark kozelek hat &lt;i&gt;silly love songs&lt;/i&gt; vor ein paar jahren mit seinen red house painters gecovered. daher komm ich &amp;uuml;berhaupt drauf. seine version ist fast doppelt so lang (11'11'') und h&amp;ouml;rt sich so unglaublich nach &lt;i&gt;cortez the killer&lt;/i&gt; an am anfang, dass man es kaum f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich h&amp;auml;lt, dass da noch was anderes kommen soll. er singt sehr langsam, der text ist derselbe, glaube ich, aber er hat die luftig-lockere liebeserkl&amp;auml;rung in eine zu beginn leicht gelangweilte resignative liebesklage verwandelt. er geht am ende aus sich heraus, mit herzschmerz und so, gottseidank, ansonsten h&amp;auml;tte er sich das ganze auch wirklich sparen k&amp;ouml;nnen. ich kann es verstehen, wenn die leute lieber das original vom sonnyboy mccartney h&amp;ouml;ren.</description>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 22:12:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1774767/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-20T22:12:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>VIII: 1976 Keith Jarrett - Sun Bear Concerts</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/440809/</link>
      <description>&lt;img title="Keith Jarrett - Sun Bear Concerts" height="300" alt="Keith Jarrett - Sun Bear Concerts" width="300" src="http://www.antville.org/static/musik/images/B00000DTEK.gif" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ask me about the ten records I'd take to the notorious island, give me ten seconds and because of insufficient time to seriously think about the answer I will say the five improvised piano solo concerts &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.keithjarrett.org/"&gt;Keith Jarrett&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gave in Japan in November 1976 (actually ECM recorded 8 gigs but released only 5). I got those records more than 25 years ago and listened to them more than to any other music in my life. Especially during the last three years of my school days.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sun_bear"&gt;sun bear&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is the smallest bear. It lives in East Asian woods and "is often tamed as a pet when young but can become bad tempered and dangerous as an adult" (&lt;i&gt;Encyclopedia Britannica '81&lt;/i&gt;). Taking Jarrett's character and temperament into consideration it doesn't really come as a surprise that he liked to call his giant live album box after this little "grizzly" from the East. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarrett is known to be a rather difficult performer especially when improvising on his own. He aborted several concerts in the 70s as the audience didn't keep quiet and disturbed his trance-like concentration. Fortunately this didn't happen with the attentive Japanese listeners on his tour in November 1976. They participated in the creation of possibly the most eclectic and transcendental performances in the history of improvised piano music by just staying perfectly silent until the end.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Why is this thing about the audience being in total awe and almost erasing itself so important? It has to do with the fact that Jarrett is only the medium, the vessel, the instrument. It is not him playing. It his him being played. He is driven by something greater than himself. There are classical echoes of Schumann, Chopin, Satie and Ravel, there is jazz like e.g. Cecil Taylor and there is a force fusing all this into a unique musical cosmos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarrett empties himself completely before a concert. He lets loose and sees what happens. Sometimes it works, sometimes it doesn't. When it does work like in the &lt;i&gt;Sun Bear Concerts&lt;/i&gt;, it is like watching a couple making sex. Jarrett starts slowly, often with a &lt;i&gt;leitmotiv&lt;/i&gt;, accelerates, passes a cacophonic desert, accompanies it with a lot of groaning and comes to a first melodic climax around 15' into the concert. The piano and its player become one.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I never met anybody who possessed those records. I am not sure how important it was for me that this music did not get shoved in my ears. There is something about discovering music totally on your own. Maybe that is the only music in which you really feel at home. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich aufgehoben in Keith Jarrett's Anschlag, in seinen Pianotrips&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is still great that I can almost anticipate every tone in these close to seven hours of piano heaven and hell. I hope reading this post won't turn off anyone of discovering Keith Jarrett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I never listened to the &lt;i&gt;Sun Bear Concerts&lt;/i&gt; on headphones, I think. The music needs space. It has always been a great inspiration to me as background music triggering my phantasy. To write romantic love letters in my adolescence e.g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There is one image I can't forget. After school I had left Germany for good (I thought) and my parents were looking for me. Of course they also asked my only friend about my future plans. No idea what he said but he stayed one evening in my room and listened to these records. Going on a brain trip on our mutual music drug while I was on another, a real trip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is difficult to say which are my faves here. Maybe &lt;i&gt;Kyoto&lt;/i&gt; (the 1st concert) and &lt;i&gt;Nagoya&lt;/i&gt; which finishes weirdly with an ostinato becoming softer. &lt;i&gt;Sapporo&lt;/i&gt; used to be my beloved one but I loved it to death. It is the easiest (most melodic) and closest to the &lt;i&gt;K&amp;ouml;ln Concert&lt;/i&gt;. &lt;i&gt;Osaka&lt;/i&gt; is pretty much perfect. &lt;i&gt;Tokyo&lt;/i&gt; has some very disharmonic passages but is phantastic as well.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These concerts are almost too long to listen to them from start to finish. I have been used to listen to them on vinyl and changing the sides three times. On CD I am almost forced to listen to each concert in one sitting though the CD as a medium was too short for three of the five concerts (haha). As the encores didn't fit and had to be put on an extra disc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Here is the &lt;a href="http://musik.antville.org/stories/220466/"&gt;overview of the series 40 years, 40 albums&lt;/a&gt; of which part VIII was this post.</description>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2004 22:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/440809/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2004-11-16T22:30:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>no expectations</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1774429/</link>
      <description>die sch&amp;ouml;nsten momente im leben sind eigentlich immer die, die man nicht erwartet hat, die ohne eigenes zutun &amp;uuml;ber einen gekommen sind. f&amp;uuml;r musik gilt das genauso. vielleicht sogar noch mehr. v&amp;ouml;llig nichtsahnend habe ich mir vorhin dieses &lt;a href="http://www.lloydcole.com/rough/How_Wrong_Can_You_Be_RM050505.mp3"&gt;&lt;/a&gt; instrumental angeh&amp;ouml;rt (link credit to &lt;a href="http://www.ilxor.com/ILX/ThreadSelectedControllerServlet?showall=true&amp;amp;bookmarkedmessageid=31&amp;amp;boardid=41&amp;amp;threadid=2805"&gt;the pinefox&lt;/a&gt;). und ich hatte pl&amp;ouml;tzlich so ein kostbares gef&amp;uuml;hl der durchl&amp;auml;ssigkeit, der d&amp;uuml;nnh&amp;auml;utigkeit, der &amp;uuml;berempfindlichkeit, der fragilit&amp;auml;t. wie soll ich es beschreiben? meine ganze konzentration war nur noch auf die musik gerichtet, ich wollte sie mit den ohren und dem hirn aufsaugen, nichts versch&amp;uuml;tten, den genuss blo&amp;szlig; nicht durch eine andere gleichzeitige aktivit&amp;auml;t verw&amp;auml;ssern. nur noch hinh&amp;ouml;ren und hineinkriechen in das lied. nat&amp;uuml;rlich ist die melodie melancholisch und doch ist das st&amp;uuml;ck gleichzeitig sehr gelassen, es hat etwas souver&amp;auml;nes, derjenige, der es komponiert hat, muss lebenserfahrung haben. es ist von lloyd cole, den ich etwas aus den augen verloren habe, von seinem letzten album &lt;i&gt;antidepressant&lt;/i&gt;. es hei&amp;szlig;t &lt;i&gt;how wrong can you be?&lt;/i&gt;. und die gesungene version &lt;a href="http://www.lloydcole.com/rough/How_Wrong_Can_You_Be_RM102805.mp3"&gt;&lt;/a&gt;ist auch sehr sch&amp;ouml;n, die zweifelsohne synthetischen streicherkl&amp;auml;nge am ende sind das sentimentale i-t&amp;uuml;pfelchen, ich find sie gar nicht kitschig hier, sie passen, sie geh&amp;ouml;ren dazu. lloyd's stimme ist nicht so affektiert - das ist eigentlich das falsche wort, ich mag seine stimme, aber sie ist einfach zu gut, zu perfekt, zu sexy, ich hab ihn mir fr&amp;uuml;her immer als jemanden vorgestellt, dem die frauen in scharen hinterherlaufen - wie sonst. die beiden versionen sind neben einigen anderen rough mixes &lt;a href="http://www.lloydcole.com/rough/"&gt;hier&lt;/a&gt; auf lloyd cole's seite zu finden. die zusammenh&amp;auml;nge zwischen den ereignissen in der geschichte, die die &lt;a href="http://www.lloydcole.com/weblog/index.php?p=1634"&gt;lyrics&lt;/a&gt; (weiter unten) erz&amp;auml;hlen, habe ich nicht ganz begriffen. es geht u.a. um mord, eine versteckte kamera, ein sch&amp;ouml;nes m&amp;auml;dchen am steuer eines deutschen wagens und die einbildung, frei zu sein.</description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 22:38:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1774429/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-19T22:38:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1774051/</link>
      <description>Mauerbl&amp;ouml;gchendasein</description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 05:49:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1774051/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-19T05:49:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1773945/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.ilxor.com/ILX/ThreadSelectedControllerServlet?boardid=41&amp;amp;threadid=61960"&gt;How has your love of music changed?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=quote&gt;Does music mean as much to you as it used to, do you miss how it used to make you feel?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

An ILM old style thread. I have to think about those questions and get my thoughts together before I can contribute. The short answers will be no &amp;amp; yes I fear.</description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 20:09:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1773945/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-18T20:09:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1773511/</link>
      <description>ulrich tukur, dessen traumtod so aussieht. wenn er alt ist, will er mit freunden irgendwo in italien (oder woanders im mittelmeerraum) sich mit rotem (ich glaub das war die farbe) wein so ganz langsam ins jenseits hin&amp;uuml;bertrinken. bin irgendwie seltsam ber&amp;uuml;hrt ob der seltsam naiven, unausgegorenen, pubert&amp;auml;ren phantasie und der offenheit mit der ein f&amp;uuml;nfzigj&amp;auml;hriger mann so einen gedanken auch noch &amp;ouml;ffentlich macht. k&amp;ouml;nnte ich nicht mehr, selbst wenn ich wollte. romantische todesideen befremden mich. heute mehr als fr&amp;uuml;her.</description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1773511/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-17T22:32:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Portishead - Silence</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1773021/</link>
      <description>Das erste St&amp;uuml;ck auf dem neuen Portishead-Album, das zwar erst Ende April rauskommt, aber bereits im Internet kursiert. Der Titel f&amp;uuml;hrt etwas in die Irre. Es wird gesprochen und gesungen. Wenn, dann dr&amp;uuml;ckt er wohl eher eine andere Antithese aus, das Ende eines elfj&amp;auml;hrigen Schweigens der Band, welches in f&amp;uuml;nf Minuten Musik komprimiert wurde. Urspr&amp;uuml;nglich hie&amp;szlig; das Lied auch anders. &lt;i&gt;Wicca&lt;/i&gt;. Eine Art neuheidnischer Hexenkult. Der Anfang des Songs,    ein omin&amp;ouml;ser, gesprochener Teil in brasilianischem Portugiesisch aus der Konserve, fasst einen dem Karma nicht un&amp;auml;hnlichen Lehrsatz dieser religi&amp;ouml;sen Bewegung zusammen. &amp;Uuml;bersetzung in etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=quote&gt;Beachte die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rule_of_Three_%28Wiccan%29"&gt;Regel der Drei&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Was du gibst, wird zu dir zur&amp;uuml;ckkommen.&lt;br /&gt;
Diese Lektion musst du lernen.&lt;br /&gt;
Du bekommst nur, was du verdienst.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

Anschlie&amp;szlig;end rumpelt es d&amp;uuml;ster vor sich hin. Ich stelle mir vor, dass der Drummer auf leeren &amp;Ouml;lf&amp;auml;ssern spielt. Was sollte man heute auch sonst mit diesen Relikten einer goldenen, gestrigen Zeit machen? Der primitive Rhythmus &amp;uuml;bt einen  starken Sog aus. Eine erst ab- und dann aufsteigende Basstonfolge bereitet die &amp;Ouml;ffnung des tief h&amp;auml;ngenden Nachthorizonts durch die Streicher mit einer wundersch&amp;ouml;nen Melodielinie vor. Die Antithese zum dumpfen, schleppenden Beat. Ein buchst&amp;auml;blicher Himmel voller Geigen tut sich &amp;uuml;ber der pechschwarzen Erdennacht auf. Eine leicht verzerrte E-Gitarre, die das Streichermotiv variiert, wirkt wie eine bedrohliche Gewitterwolke. Und dann statt des Blitzes, eine Pause, in die Beth Gibbons Stimme hineinsingt. Sie hat sich ver&amp;auml;ndert. Nicht mehr ganz so traurig, irgendwie ausgeglichener, auch wenn die Textzeilen weiterhin ausweglos scheinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=quote&gt;Empty in our hearts&lt;br /&gt;
Crying out in silence&lt;br /&gt;
Wandered out of reach&lt;br /&gt;
Too far to speak&lt;br /&gt;
Drifting unable &lt;/div&gt; &lt;br /&gt;

Sp&amp;auml;ter dann ein repetitives Gitarrenmotiv voller W&amp;auml;rme und Hoffnung. Pl&amp;ouml;tzlicher Schnitt, das Spiel ist aus. Was f&amp;uuml;r ein phantastischer Albumopener. Erinnert in seiner Mischung aus Bedr&amp;uuml;cktheit und Engelhaftigkeit stark an Massive Attack's &lt;i&gt;Mezzanine&lt;/i&gt; von vor zehn Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versionen auf jutub: &lt;a href="http://youtube.com/watch?v=h6T7tWxnJIw"&gt;Album&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://youtube.com/watch?v=hgnr3KnqY4s"&gt;Live &lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 21:42:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1773021/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-17T21:42:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1772270/</link>
      <description>Es ist soweit, die Sp&amp;auml;tkommer haben sich durchgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.google.com/search?num=100&amp;amp;hl=en&amp;amp;rlz=1B2GGGL_deDE206DE206&amp;amp;q=%22das+blog%22&amp;amp;btnG=Search"&gt;das blog&lt;/a&gt; 572.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.google.com/search?num=100&amp;amp;hl=en&amp;amp;rlz=1B2GGGL_deDE206DE206&amp;amp;q=%22der+blog%22&amp;amp;btnG=Search"&gt;d&amp;auml;r blog&lt;/a&gt; 671.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href="/stories/651864/"&gt;Januar 2004&lt;/a&gt; stand es noch 7.370 : 2.780 f&amp;uuml;r uns, der Vorsprung war im &lt;a href="/stories/1342240/"&gt;M&amp;auml;rz 2006&lt;/a&gt; schon zusammengeschmolzen auf ca. 2:1 (1,25 Mio. : 0,694 Mio.). Da sind inzwischen anscheinend die H&amp;auml;lfte der Pionierblogger in die ewigen Jagdgr&amp;uuml;nde des Netzes eingegangen. Den Vorsatz von damals werde ich aber nat&amp;uuml;rlich nicht einhalten. So schnell werden diese Banausen mich nicht los.</description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 17:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1772270/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-16T17:23:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Let's party!</title>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1772978/</link>
      <description>Von den &lt;b&gt;B-52's&lt;/b&gt; (neuerdings auch ohne Apostroph) gibt es zum Fr&amp;uuml;hlingsanfang ein neues Album. Das Titellied &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=6Oh_TiguAr4&amp;amp;feature=related"&gt;&lt;i&gt;Funplex&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;  kam gerade genau richtig nach diesem v&amp;ouml;llig verregneten deutsch-allzudeutschen Sonntag. Der Cocktail w&amp;auml;re jetzt auch nicht gerade schlecht, bin leicht verfroren im ungeheizten Souterrain.</description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 17:18:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1772978/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-16T17:18:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1772882/</link>
      <description>Erste Trainingseinheit zum &lt;a href="http://www.jpmccc.de/"&gt;Chaselauf&lt;/a&gt;. Wenn ich richtig gez&amp;auml;hlt habe, w&amp;auml;re das mein zehnter. Die Feld- und Wiesenwege total matschig. Falle nicht hin. Laufzeit nat&amp;uuml;rlich schlecht, aber ziemlich egal, Hauptsache Schweinehund besiegt. Auf dem R&amp;uuml;ckweg kommt sogar die Sonne raus. &amp;Uuml;ber dem Taunus braut sich allerdings was zusammen. Dunkelgraue, tiefe Regenwolken sind im Anmarsch. Niemanden auf dem Weg getroffen. Die Sonntagmorgenwelt geh&amp;ouml;rt mir fast ganz allein. Auch die Hundebesitzer kommen heute vor acht kaum raus ins Freie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haruki Murakamis &lt;i&gt;Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede&lt;/i&gt; gelesen. Ein guter Titel (von Raymond Carvers Witwe "genehmigt"), ein sch&amp;ouml;nes Umschlagsfoto vom umgekehrten Marathon von Athen nach Marathon, ein vielversprechendes Vorwort, das Laufen kurz als Wahl der Qual umreisst. Anschlie&amp;szlig;end aber leider fast nur noch seichtes Lauftagebuchgeschreibsel. Die 160 Seiten h&amp;auml;tte man locker auf 20 Seiten komprimieren k&amp;ouml;nnen. Von G&amp;uuml;nter Herburger bin ich wohl etwas verw&amp;ouml;hnt was luzide B&amp;uuml;cher von Schriftstellern zum Thema angeht. Dass Murakami beim Joggen am liebsten Lovin' Spoonful, Eric Clapton und die Rolling Stones h&amp;ouml;rt, ist irgendwie symptomatisch. Zum einen ist das ein altbackener, stinklangweiliger Musikgeschmack, zum andern h&amp;ouml;re ich beim Laufen mit Vorliebe die Natur und sich mit Kopfh&amp;ouml;rern abschirmende L&amp;auml;ufer sind mir suspekt. Na gut, ich laufe auch normalerweise nicht im Verkehr auf der Stra&amp;szlig;e. Etwas was ich auch nie verstanden habe, wieso so viele auf asphaltierten Wegen laufen. War jedenfalls endg&amp;uuml;ltig mein letztes B&amp;uuml;chlein von Murakami, sein Publikum ist ja auch gro&amp;szlig; genug, er wird ohne mich bestimmt auch ganz gut durchkommen.</description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 17:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1772882/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-16T17:15:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://musik.antville.org/stories/1771371/</link>
      <description>&lt;div class=quote&gt;29-Jun-08 Glastonbury, UK - Glastonbury Festival&lt;br /&gt;
01-Jul-08 Oslo, Norway - Aliset Stadium&lt;br /&gt;
03-Jul-08 Helsingborg, Sweden - Open Air&lt;br /&gt;
05-Jul-08 Copenhagen, Denmark - Rosenborg Castle&lt;br /&gt;
06-Jul-08 Arhuus, Denmark - Raadhus Parken&lt;br /&gt;
08-Jul-08 Montreux, Switzerland - Montreux Jazz Festival&lt;br /&gt;
09-Jul-08 Lyon, France - Festival&lt;br /&gt;
10-Jul-08 Bruges, Belgium - Cactus&lt;br /&gt;
12-Jul-08 Amsterdam, Holland - Westerdam&lt;br /&gt;
16-Jul-08 Edinburgh, UK - Castle&lt;br /&gt;
17-Jul-08 London, UK - The 02 Arena&lt;br /&gt;
19-Jul-08 Lisbon, Portugal - Passeio Maritimo&lt;br /&gt;
20-Jul-08 Bennicasim, Spain - Festival&lt;br /&gt;
22-Jul-08 Nice, France - Jazz Festival&lt;br /&gt;
25-Jul-08 L&amp;ouml;rrach, Germany - Stimmen Der Welt&lt;br /&gt;
27-Jul-08 Lucca, Italy - Summer Festival&lt;br /&gt;
29-Jul-08 Athens, Greece - Lykabettus Theatre&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Leonard Cohen's&lt;/b&gt; European &lt;a href="http://www.leonardcohenforum.com/viewtopic.php?f=26&amp;amp;t=10365"&gt;tour schedule&lt;/a&gt; up till end of July. I am very tempted to take a month off to follow him. Starting at Glastonbury, a festival I have never been to but always wanted to go and finishing at the Lykavittos high above Athens, a dream. The only German place he goes to is not Berlin as I would have thought (&lt;i&gt;First we take Manhattan, then we take Berlin&lt;/i&gt;) but L&amp;ouml;rrach near the Swiss border. I have never been there neither &lt;s&gt;but during my studies at Munich I was deeply in unrequited love with a girl from there.&lt;/s&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Bullshit, she came from Bad S&amp;auml;ckingen. About 20 Km east. Memories fading away...</description>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:06:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://musik.antville.org/stories/1771371/</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-11T19:06:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

